Herzlich willkommen!

Wie schön, dass Sie unsere Seiten im Internet besuchen!

 

Herzlich willkommen in der "digitalen Abteilung" unseres Hospizvereins. Auf diesen Seiten möchten wir einen Überblick geben, wer wir sind und was wir für die Bürger in Bramsche tun können. Informieren Sie sich hier im Internet über den Hospizverein Bramsche oder - noch viel besser, weil viel persönlicher - besuchen Sie uns im Hospiz-Café.

 

 

Die wichtigsten Dinge vorab:

  • Unsere Arbeit ist ehrenamtlich - das bedeutet: Wer unsere Hilfe in Anspruch nimmt, muss dafür nichts bezahlen. Wir finanzieren uns aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden.
  • Wir sind nicht konfessionsgebunden. Egal, welcher Religion Sie angehören oder ob Sie konfessionlos sind: Unsere Türen stehen Ihnen offen.

Sieben neue Begleiterinnen haben die Fortbildung abgeschlossen

Vereinsvorstand Anke Hennig (re.) und Lutz Caje beglückwünschten die Absolventinnen v.l.: Hannelore Ullrich, Elisabeth Wilde, Rosalba Di Zio, Renate Dinter, Heike Klein und Maren Richter. Auf dem Bild fehlt die 2. Vorsitzende Grit Beimdiek, die an dem Abe

Ende September trafen sich die Absolventen des Hospizkurses zum Abschlußabend ihrer Ausbildung. In der voll besetzten Kapelle des Ankumer Krankenhauses wurden neun künftige Sterbebegleiter mit einem Segen „zu den Menschen gesandt“, um ihre Arbeit im ambulanten Hospizdienst aufzunehmen. Im Anschluß nahmen die Absolventinnen aus der Hand von Jutta Rönker und Christa Wübben vom Malteser Hospizdienstes St. Johannes in Ankum ihre Zertifikate entgegen und stießen auf den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung an. Besonders erfreulich aus Bramscher Sicht: von den neun Teilnehmerinnen, waren alleine sieben Mitglieder des Hospizvereins aus Bramsche.

 

Unter dem Motto „Sterbende begleiten lernern“ hatten die neun Damen an der Qualifizierungsmaßnahme teilgenommen. In mehr als 90 Stunden Theorie, 2 Begleitpraktika und 2 Seminarwochenenden, wurde den künftigen Begleiterinnen das Basiswissen für ihren Einsatz in der ambulanten Hospizarbeit vermittelt.

 

„Wir sind sehr glücklich über die tolle Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst in Ankum, alleine hätten wir das noch gar nicht stemmen können.“, fasst die Vorsitzende des Bramscher Hospizvereins, Anke Hennig, den Stand der Aufbauarbeit im Bramscher Verein zusammen. Ziel sei es nun, auch für den nächsten Lehrgang, der voraussichtlich im Frühjahr stattfinden soll, weitere Menschen zu finden, die künftig in der Hospizarbeit ehrenamtlich ihre Berufung finden. 

Hier bekommen Sie Informationen: Das Hospiz-Café

Seit unserem ersten Hospiz-Café am 4. Mai 2o16 haben wir eine erfreuliche Anzahl von Gästen. Darüber freuen wir uns serh.  In lustiger Runde bei Kaffee und Kuchen sprechen wir über die Arbeit des Vereins. Dabei werden viele Ideen gesammelt, Fragen gestellt und aus eigenen Erfahrungen berichtet. Ein tolle Veranstaltung, die allen Beteiligten macht. Das Hospiz-Café ist als Ideenbörse und zum Informationsaustausch an jedem 1. Mittwoch im Monat geöffnet.

Vielen Dank an die Gemeinde St. Johannis, in deren Gemeindehaus wir dabei zu Gast sein dürfen.

 

Hier also die nächsten Termine,

zu denen wir herzlich einladen:

 

5. Oktober

2. November

7. Dezember

 

16 - 17:30 Uhr im Gemeindehaus

St. Johannis, Grüner Brink 2.

 

 

Wenn dir jemand erzählt

dass die Seele mit dem Körper

zusammen vergeht

und dass das, was einmal tot ist,

niemals wiederkommt,

so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,

aber der Same bleibt zurück

und liegt vor uns, geheimnisvoll,

wie die Ewigkeit des Lebens.

 

(Khalil Gibran)

Hier finden Sie uns

Hospizverein Bramsche e. V.

Anke Hennig

Fürstenauer Damm 1

49565 Bramsche

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

Telefon 05461 3182

Mobil 0151 61658647

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